Die Geschichte der VLB Berlin

Die Versuchs- und Lehranstalt für Brauerei in Berlin (VLB) ist ein von der Brau- und Malzindustrie im Jahre 1883 als Verein gegründetes und bis heute überwiegend von ihr getragenes weltweit bekanntes Institut, das durch den Betrieb und Unterhalt von Lehr-, Versuchs- und Forschungseinrichtungen der Förderung der Brauwirtschaft dient.

1898 erfolgte der Umzug an die Seestraße 13 in Berlin-Wedding, wo das Institut auch heute noch seinen Sitz hat. Bis 1981 wurde die Hochschul-Brauerei betrieben, die in den 1920er-Jahren fast 45.000 hl Jahresausstoß verzeichnete.

Heute ist die VLB ist alleiniger Betreiber des Instituts für Gärungsgewerbe und Biotechnologie zu Berlin (IfGB) und eines der weltweit führenden Kompentenz-Zentren für die Brau- und Getränkeindustrie.

Im Herbst 2017 bezog die VLB ihr neues Aus- und Fortbildungszentrum, das auf dem hinteren Teil des Geländes an der Seestraße 13 errichtet wurde. Der große Teil der Alt-Gebäude gingen in die alleinige Nutzung der TU Berlin bzw. der Charité über. Bilder von unserem Neubau finden Sie hier.