Hotel "Gästehaus Axel Springer"
Föhrer Straße 14 • 13353 Berlin
Tel.: +49 (0)30 4500 60 • Fax: +49 (0)30 4500 6146
Email: gaestehaus@dhazb.de
Entfernung: 1,3 km EZ ab 67,00 €, DZ ab 93,00 €
Mercure Hotel MOA Berlin
Stephanstrasse 41 • 10559 Berlin
Tel.: +49 (0)30 3940430 • Fax: +49 (0)30 394043997
Email: HA0F7@accor.com
Entfernung: 2,0 km • Zimmer ab 56,00 €
ABION Spreebogen Waterside Hotel
Alt-Moabit 99 • 10559 Berlin
Tel.: +49 (0)30 399 20 0 • Fax: +49 (0)30 399 20 999
Email: info@abion-hotel.de
Entfernung: 3,3 km • Zimmer ab 99,00 €
Best Western Grand City Hotel Berlin Mitte
Osloer Straße 116 • 13359 Berlin
Tel.: +49 (0)30 495 000 • Fax: +49 (0)30 495 000 495
Entfernung: 4 km • Zimmer ab 55,00 €
Novotel Berlin am Tiergarten
Straße des 17. Juni 106-108 • 10623 Berlin
Tel.: +49 (0)30 3600 350 • Fax:+49 (0)30 600 356 66
Entfernung: 4,3 km • Zimmer ab 99,00 €
Zur Information über aktuelle Zimmerpreise empfehlen wir auch die gängigen Hotel-Portale, z.B. www.hrs.de oder http://www.accorhotels.com/de/city/hotels-berlin-v0397.shtml
Im Rahmen von öffentlich geförderten F&E-Projekten sowie in enger Zusammenarbeit mit der Industrie werden unterschiedliche mikrobiologische und biotechnologische Forschungsvorhaben bearbeitet. Eine zentrale Rolle nimmt dabei die Entwicklung und Optimierung von Fermentationsprozessen ein. Unter Verwendung ausgewählter Mikroorganismen aus der umfassenden institutsinternen Stammsammlung werden unterschiedlichste bio-, getränke- und lebensmitteltechnologische Fragestellungen bearbeitet und entsprechende Prozesse entwickelt.
Die derzeitigen Forschungsfelder sind:
- Beeinflussung der Stabilitätseigenschaften von Milchsäurebakterien mittels ausgewählter Fermentationsführung
- Prozessoptimierung zur Herstellung funktionaler Hefen in Hochzelldichte
- Entwicklung definierter Fermentationsprozesse zur Herstellung von Kulturen und Mikroorganismenpräparaten mit reproduzierbaren Eigenschaften
- Entwicklung fermentierter (nicht-alkoholischer) Getränke
- Entwicklung von flüssigen und getrockneten Starterkulturen für die Getränke- und Lebensmittelherstellung
- Feststofffermentationsverfahren für pflanzliche Rohstoffe zur Aufwertung des Nährstoffprofils
- Charakterisierung und Einsatz von Bacillussporen mit hohen und reproduzierbaren Resistenzeigenschaften
- Prüfung von Eigenschaften und Einsatzmöglichkeiten probiotischer Sporen
- Metabolisierung funktioneller Lebensmittelinhaltsstoffe im in vitro Verdauungsmodell
- Einsatzmöglichkeiten ionisierter Luft in Fermentationsprozessen
- Wirksamkeitstests von neuartigen Desinfektionsmitteln zum Einsatz in Brauereien sowie in AfG- und Molkereibetrieben
- Früherkennung von sich entwickelnden Biofilmen
- Ursachenermittlung für das Phänomen PYF (Premature Yeast Flocculation)
- Optimierung von Brauereihefen
- Schnellnachweise von Keimen in Flüssigproben
Aktuelle Forschungsprojekte:
Entwicklung eines Systems zum gattungsspezifischen Nachweis von Legionella spec. sowie der Spezifizierung von L. pneumophila in wässrigen Proben auf Basis der Durchflusszytometrie
Projektpartner: AquaEcology GmbH & Co. KG, Sifin diagnostics GmbH, TU Dresden Institut für Medizinische Mikrobiologie und Hygiene
Laufzeit: 2015-2018
Fördermittelgeber: Zentrales Innovationsprogramm Mittelstand, Bundesministerium für Wirtschaft und Energie
Förderkennzeichen: ZIM ZF4000104AJ5
Im Rahmen des Kooperationsprojektes soll eine Methode entwickelt werden, welche einen schnellen Nachweis von Bakterien der gesamten Gattung Legionella mit einem nicht-kulturellen Verfahren in wässrigen Proben verschiedenen Ursprungs mittels Durchflusszytometrie erlaubt. Neben der Gattungsspezifität, wie in der TrinkwV definiert, soll die entwickelte Methode zudem einen differenzierten Nachweis der pathogenen Spezies L. pneumophila ermöglichen. Die VLB Berlin übernimmt die Entwicklung der spezifischen Konzentrierung der Wasserproben sowie Referenzmessungen am Durchflusszytometer.
Sensor zur Abmusterung von Oberflächen und Nahrungsmitteln auf schädliche Bakterien und Pilze – SalmonSens
Projektpartner: Hochschule Mannheim Institut für Prozessmesstechnik und innovative Energiesysteme, ProxiVision GmbH
Laufzeit: 2015-2018
Fördermittelgeber: Zentrales Innovationsprogramm Mittelstand, Bundesministerium für Wirtschaft und Energie
Förderkennzeichen: ZIM ZF4000110AJ5
Ziel des Kooperationsprojektes ist die Entwicklung eines Sensors basierend auf RAMAN-Technologie zur Abmusterung von Oberflächen und Nahrungsmitteln auf schädliche Bakterien und Pilze. Die VLB Berlin entwickelt Erkennungsmuster und Auswertealgorithmen anhand von Testkeimen, die unter exakt definierten Bedingungen kultiviert werden und so charakteristische Fingerprints liefern.
Optimierung obergäriger Brauhefen
Fördermittelgeber: INNO-KOM OST, Bundesministerium für Wirtschaft und Energie
Förderkennzeichen: VF150039
Laufzeit: 2015 – 2018
Ziel des Projektes ist die physiologische und molekularbiologische Charakterisierung und Modifizierung von obergärigen Brauhefestämmen. Dazu werden die Fermentationseigenschaften und der genetische Hintergrund von verschiedenen Stämmen nach Kultivierung in EBC-Gärsäulen der VLB Berlin untersucht. Der genetische Hintergrund der Hefen wird anhand von genetischen Fingerprints und Next Generation Sequencing analysiert. Des Weiteren ist für viele in der Brauereipraxis eingesetzten Hefestämme belegt, dass es sich um Mischungen genetisch nicht identischer Linien handelt, welche ausgehend von einem reinen Klon durch zufällige Mutationen über Generationen hinweg entstand. Dies birgt ein enormes Potential, da sich solche Linien in isolierter Form vom Mutterstamm unterscheiden, sich in der Vermischung mit anderen Linien aber bisher nicht durchsetzen konnten. Einzelne Zellen können mittels Mikromanipulator isoliert, vermehrt und im Vergleich zur Ausgangspopulation verglichen werden. Diese Varianz soll auch zur Selektion von Zellen, bekannt als Evolutionary engineering, genutzt werden, die einem bestimmten Selektionsdruck widerstehen können (z. B. Osmotoleranz, Ethanoltoleranz). Weitere Möglichkeiten, die ebenfalls im Rahmen dieses Projektes durchgeführt werden, sind die Mutagenese durch UV-Bestrahlung und die Hybridisierung von verschiedenen Hefestämmen, um ihre Eigenschaften zu kombinieren. Die selektierten und modifizierten Hefestämme sollen im Vergleich zum Ausgangsstamm physiologisch und molekularbiologisch verglichen werden, mit dem Ziel neue Hefestämme in den verschiedenen Bereichen der Bierherstellung bereitzustellen.
Optimierung mikrobiologischer Prozesse mit Hilfe von Maillardreaktionsprodukten – MikroMail
Laufzeit: 2016-2018
Fördermittelgeber: INNO-KOM OST, Bundesministerium für Wirtschaft und Energie
Förderkennzeichen: VF150026
Ziel des Forschungsprojektes ist die Quantifizierung und Evaluierung der Einflüsse von Maillardreaktionsprodukten und Fermentationsbedingungen auf die morphologischen und damit verbundenen Stabilitätseigenschaften von lebensmittelrelevanten Mikroorganismen. Mittels unterschiedlich hergestellter und zusammengesetzter Nährmedien soll die Bildung von MRP genauer charakterisiert und deren Einfluss auf das Wachstum und die Stabilität der Kulturen bewertet werden, sodass praxisnahe Ableitungen zur Herstellung der Medien und Kulturen getroffen werden können.
Mikrobiologische Alkoholentfernung
Laufzeit: 2016-2018
Fördermittelgeber: INNO-KOM OST, Bundesministerium für Wirtschaft und Energie
Förderkennzeichen: MF150185
Innerhalb des Forschungsprojektes wird eine mikrobielle Fermentationsstrategie zur Ethanolentfernung in Gärgetränken wie Bier, Wein und Kombucha entwickelt. Es resultieren mithilfe von Hefen organoleptisch ansprechende Gärgetränke ohne Alkohol (<0,01 %vol.), ohne zusätzliche Supplementierung der konventionell hergestellten Produkte.
Entkeimung von Wasserkreisläufen in Verdunstungskühlanlagen mittels ionisierter Luft
Laufzeit: 2017-2019
Fördermittelgeber: INNO-KOM OST, Bundesministerium für Wirtschaft und Energie
Förderkennzeichen: MF160154
Ziel dieses Projektes ist es, ein Desinfektionsverfahren zu entwerfen und zu entwickeln, das unter Einsatz von ionisierter Luft zur Entkeimung von Wasserkreisläufen in Verdunstungskühlanlagen genutzt werden kann. Damit wird es möglich, mikrobiell belastete Aerosole zu desinfizieren, wobei auch die entstehenden Desinfektionsnebenprodukte genau untersucht werden.
Innovative Verarbeitungstechnologien von Rapsprodukten für die Geflügelfütterung - ProRapeSeed
Laufzeit: 2017 – 2019
Fördermittelgeber: AiF – Arbeitsgemeinschaft industrieller Forschungsvereinigungen, CORNET
Die Mehrheit des europäischen Proteinbedarfs wird durch den Import von Sojaprodukten gedeckt. Allerdings nehmen umweltpolitische und ethische Bedenken hinsichtlich der Abholzung der Regenwälder sowie der Kontamination mit genetisch modifizierten Pflanzen zu, weshalb dringend inländische Alternativen gesucht werden. Aus umweltpolitischer und ökonomischer Sicht ist Raps von herausragendem Interesse. 3 Strategien werden genutzt, um den nutritiven Wert von Raps zu erhöhen und eine bio-ökonomische Industrie speziell durch die Beteiligung von KMUs zu entwickeln: die innovative Auswahl- und Zuchtstrategie abzielend auf Öl- und Futtermittelproduktion, fortschrittliche (bio)technologische Prozessierung, und optimierte Fütterungskonzepte für Hähnchen, Legehennen und Truthähne. Das Projekt hat 3 Ziele: die Entwicklung innovativer molekularer Zuchtwerkzeuge zur Verkürzung der Züchtungszyklenzeit von Raps, die Entwicklung spezifischer enzymatischer und biotechnologischer Fermentationsprozesse für die Wertsteigerung von Rapsprodukten, und die vollständige Bewertung der ökonomischen, ökologischen und sozialen Aspekte der Produkte.
Im Rahmen der unterschiedlichen Forschungstätigkeiten besteht die Möglichkeit, Abschlussarbeiten und Praktika durchzuführen.
Mitarbeiter der Abteilung BEAM sind in verschiedenen Gremien und Verbänden tätig:
- DECHEMA Gesellschaft für Chemische Technik und Biotechnologie e.V.
- Fachgemeinschaft Biotechnologie
- Innovationszentrum Technologien für Gesundheit und Ernährung (IGE)
- Berlin-Brandenburgische Gesellschaft für Getreideforschung e.V. (BBGfG)
- Bund für Lebensmittelrecht und Lebensmittelkunde e.V. (BLL)
- Biotechnologieverbund Berlin-Brandenburg (bbb) e.V.
- Technisch-Wissenschaftlicher Ausschuss (TWA) der VLB
- American Society of Brewing Chemistry - ASBC (subcommittee member)
- Brewing Science Group der European Brewery Convention (EBC)
- PYF Working Group

Die Probennahme und Untersuchung von Nutzwasser aus Verdunstungskühlanlagen, Kühltürmen und Nassabscheidern durch die VLB Berlin wurden erfolgreich akkreditiert.
Die VLB e.V. hat sich für die Probennahme von Kühlwasser sowie die entsprechenden mikrobiologischen und chemisch-physikalischen Untersuchungen nach der 42. BImSchV (Bundes-Immissionsschutzverordnung) und VDI 2047 (Richtlinie des Vereins Deutscher Ingenieure) akkreditieren lassen. Damit wird das Serviceangebot der VLB für die Brau- und Getränkeindustrie erweitert. Außerdem bieten wir Ihnen eine umfassende Begutachtung und Beratung durch unser qualifiziertes Personal, um einen einwandfreien Betrieb der Anlagen zu gewährleisten.
Die VDI 2047 regelt einen hygienegerechten Betrieb bei Verdunstungskühlanlagen, Kühltürmen und Nassabscheidern. Die Zielsetzung dieser Richtlinie ist es, durch regelmäßige mikrobiologische und chemisch-physikalische Untersuchungen hygienische Mängel frühzeitig zu erkennen und zu beheben.
Mit Inkrafttreten der 42. BImSchV am 19. August 2017 sind Betreiber von Verdunstungskühlanlagen, Kühltürmen und Nassabscheidern verpflichtet, die Nutzwässer der entsprechenden Anlagen auf allgemeine Koloniezahl und Legionellen zu beproben. Diese Dienstleistung ist von einem akkreditierten Labor in regelmäßigen Abständen von mindestens drei Monaten durchzuführen.
(Januar 2019)
Ziel der Fortbildung
Dieser Kurs bereitet auf die fachspezifische Prüfung für Brau- und Malzmeister an der Handwerkskammer Berlin (HWK) vor. Er umfasst die Teile I und II (Fachpraxis und Fachtheorie) der Meisterprüfung. Zusätzlich müssen kaufmännische und rechtliche Kenntnisse (Teil III) sowie die erforderlichen berufs- und arbeitspädagogischen Kenntnisse (Teil IV) an der HWK erworben werden.
Wir empfehlen Ihnen daher, sich bei der HWK über den Erwerb von kaufmännischen und rechtlichen Kenntnissen (Teil III) sowie von erforderlichen berufs- und arbeitspädagogischen Kenntnissen (Teil IV) zu informieren:
https://www.hwk-berlin.de/weiterbildung/meister-im-handwerk/
Aufbau des Kurses
Der Kurs verfolgt einen integrierten Bildungsansatz („Blended Learning“), d.h. es werden traditionelle Präsenzveranstaltungen mit modernen Formen des E-Learnings über eine Online-Plattform verbunden. Dadurch ist der Kurs berufsbegleitend absolvierbar.
Das Konzept verbindet die Effektivität und Flexibilität von elektronischen Lernformen mit den sozialen Aspekten der Face-to-Face-Kommunikation sowie ggf. dem praktischen Lernen von Tätigkeiten.
Über die Online-Plattform werden die Studenten anhand eines von den Experten der VLB entworfenen Lernpfades durch die zu erschließenden Wissensinhalte geführt. Auf diesem Lernpfad werden einzelne Themengebiete voneinander abgegrenzt und separat bearbeitet. Diese Lernphasen ohne Präsenz an der VLB werden durch Verständnisfragen, regelmäßigen Online-Tutorien und Chat- bzw. E-Mail- Kommunikation unterstützt.
In den Präsenzphasen finden vertiefende Diskussionen der selbsterschlossenen Inhalte, weitere Wissensvermittlung und insbesondere praktische Lehreinheiten mit erfahrenen Tutoren und Dozenten an der VLB Berlin statt. Der Lernfortschritt wird durch regelmäßige Lernkontrollen begleitet.
Die Verteilung der Stundenanzahl für die Präsenzphase und Nichtpräsenzphase ist ca. ein Drittel zu zwei Drittel. Im Detail heißt das ca. 400 Unterrichtseinheiten (1UE=45 Min.) in der Präsenzphase und ca. 700 Unterrichtseinheiten für die Wissenserschließung in der Nichtpräsenzphase.
Zulassungsvoraussetzungen
- Eine abgeschlossene Ausbildung (Lehre) zum Brauer und Mälzer (Gesellenbrief)
oder
- einen Tätigkeitsnachweis über das 1,5-Fache der üblichen Lehrzeit (= 4,5 Jahre). Die Tätigkeiten müssen nicht zusammenhängend sein.
Weist jemand einen Ausbildungsabschluss in einem anderen Handwerk nach, muss er zusätzlich einen Tätigkeitsnachweis über mindestens zwei Jahre im Brauer- und Mälzerhandwerk vorlegen.
Kosten der Fortbildungsmaßnahme und Möglichkeiten der Förderung
Die Teilnahmegebühr beträgt
8.500,00 Euro (Steuerfrei gemäß §4, Ziffer 21 a)
Es handelt sich um einen Einführungspreis für 2019.
Darin enthalten sind die Schulungsgebühren, Unterrichtsmaterialien und Unterlagen sowie Verbrauchsmaterialien in den Praktika.
Anreise- und Übernachtungskosten sind nicht enthalten.
Die Rechnungsstellung erfolgt drei Monate vor Kursbeginn. 50 % des Rechnungsbetrages sind mit einem Zahlungsziel von 2 Wochen verbunden. Die restlichen 50 % sind bis spätestens 6 Wochen vor Kursbeginn zur Zahlung fällig. Der Veranstalter behält sich bei Nichteinhaltung der Zahlungsfristen vor, den Ausbildungsplatz an andere Interessenten zu vergeben. Eine Rückerstattung von bereits geleisteten Teilbeträgen erfolgt nicht.
In den Unterrichtsmaterialien zum Kurs enthalten sind die benötigten Fachbücher, die einen Wert von etwa 1000 Euro darstellen.
Die Prüfungsgebühren sind nicht in der Teilnahmegebühr enthalten, sondern werden durch die HWK separat in Rechnung gestellt.
Ihre Abschlussmöglichkeiten
Teilnehmerbescheinigung der VLB und Zeugnis
Der erfolgreiche Abschluss der Fortbildungsmaßnahme wird Ihnen mit dem VLB-Abschlusszeugnis bestätigt. Jeder Absolvent erhält eine Teilnehmerbescheinigung und ein Zeugnis der VLB Berlin, das ihm die Teilnahme am Fortbildungskurs sowie die in den einzelnen Fächern erzielten Leistungen bescheinigt.
Das Zeugnis der Handwerkskammer
Mit erfolgreich abgelegter Prüfung vor der Handwerkskammer erwerben Sie die Berufsbezeichnung „Brau- und Malzmeister“
Meisterprüfung HWK
Für die Meisterprüfung vor der Handwerkskammer sind folgende Nachweise erforderlich:
- Eine abgeschlossene Ausbildung (Lehre) zum Brauer und Mälzer (Gesellenbrief)
oder
- einen Tätigkeitsnachweis über das 1,5-Fache der üblichen Lehrzeit (= 4,5 Jahre). Die Tätigkeiten müssen nicht zusammenhängend sein.
Weist jemand einen Ausbildungsabschluss in einem anderen Handwerk nach, muss er zusätzlich einen Tätigkeitsnachweis über mindestens zwei Jahre als Brauer und Mälzer vorlegen.
Zusatzinformation
Meisterschüler haben keinen Studentenstatus.
Ihre finanziellen Vorteile
Setzen Sie ihre Lehrgangsgebühren von der Steuer ab
Häufig können Studiengebühren in voller Höhe bei der jährlichen Steuererklärung als Werbungskosten bzw. Sonderausgaben abgesetzt werden. Entscheidend dabei ist der Bezug zum Arbeitsleben: Steuerlich absetzbar sind Lehrgänge, die einen fachlichen Bezug zum ausgeübten Beruf haben und die entweder der Auffrischung von Fachkenntnissen oder der Vorbereitung auf eine beruflichen Aufstieg dienen.
Aufstiegs-BAföG:
Die Möglichkeit der Förderung durch das Aufstiegs-Bafög befindet sich gerade in der abschließenden Klärung. Wir sind zuversichtlich, Ihnen zeitnah die Möglichkeit zur Förderung zusagen zu können.
Textblock
Forschungsfelder
• Charakterisierung und Beeinflussung der Stabilitätseigenschaften von Milchsäurebakterien
• Entwicklung definierter Fermentationsprozesse zur Herstellung von Kulturen und Mikroorganismenpräparaten mit reproduzierbaren Eigenschaften
• Entwicklung fermentierter (nicht-alkoholischer) Getränke und flüssiger oder getrockneter Starterkulturen
• Prozessoptimierung zur Herstellung funktionaler Hefen in Hochzelldichte
• Feststofffermentationsverfahren für pflanzliche Rohstoffe zur Aufwertung des Nährstoffprofils
• Einsatzmöglichkeiten ionisierter Luft in Fermentationsprozessen und zur Desinfektion
Geförderte Forschungsprojekte
• Sauer fermentierte alkoholfreie Getränke (2019-2021)
• High-Gravity Fed-Batch (2018-2021)
• ProRapeSeed (2017-2019)
• Ionisierte Luft (III) (2017-2019)
• Mikromail (2016-2018)
• Obergärige Hefen (2016-2018)
• Alkoholentfernung (2016-2018)
• Salmonsens (2015-2018)
Gremienarbeit
• DECHEMA Gesellschaft für Chemische Technik und Biotechnologie e.V.
Fachgemeinschaft Biotechnologie
• Innovationszentrum Technologien für Gesundheit und Ernährung (IGE)
• Berlin-Brandenburgische Gesellschaft für Getreideforschung e.V. (BBGfG)
• Biotechnologieverbund Berlin-Brandenburg (bbb) e.V.
• Technisch-Wissenschaftlicher Ausschuss (TWA) der VLB
• American Society of Brewing Chemistry - ASBC (subcommittee member)
• Brewing Science Group der European Brewery Convention (EBC)
• PYF Working Group
Akkreditiert nach DIN EN ISO/IEC 17025 für die in der Anlage zur Akkreditierungsurkunde genannten Prüfverfahren.
