Olaf Müller, seit Oktober 2017 Senior Vice President bei ANDRITZ Separation, zur Entscheidung für die VLB-Mitgliedschaft: „ANDRITZ hat ein breites Produktportfolio und große Erfahrung in der Fest-Flüssig-Trennung. Auch für die Brau- und Getränkeindustrie haben wir interessante Lösungen im Angebot. Mit unserer Mitgliedschaft in der VLB Berlin möchten wir unsere Erfahrungen in die Brauindustrie künftig noch mehr einbringen.“ Müller wird ANDRITZ Separation künftig im Technisch-Wissenschaftlichen Ausschuss der VLB vertreten.

ANDRITZ ist einer der weltweit führenden Lieferanten von Anlagen, Ausrüstungen und Serviceleistungen für Wasserkraftwerke, die Zellstoff- und Papierindustrie, die metallverarbeitende Industrie und Stahlindustrie, die kommunale und industrielle Fest-Flüssig-Trennung sowie die Tierfutter- und Biomassepelletierung. Der Hauptsitz des börsennotierten Technologiekonzerns, der weltweit rund 25.200 Mitarbeiter beschäftigt, ist in Graz, Österreich. Die Gruppe betreibt über 250 Standorte in mehr als 40 Ländern.

Der Geschäftsbereich ANDRITZ Separation ist seit mehr als 150 Jahren eine treibende Kraft bei der Entwicklung von Technologien und Serviceleistungen zur Fest-Flüssig-Trennung. Das Produktangebot umfasst mechanische Technologien, wie Zentrifugen, Filter, Rechen, Eindicker oder Separatoren, aber auch thermische Technologien wie Trockner oder Kühler. Der Servicebereich fokussiert sich auf Anlagenmodernisierungen, Verschleiß- und Ersatzteilverkauf sowie Prozessoptimierung.

Übergabe der Urkunde zur VLB-Mitgliedschaft auf der 105. Brau- und maschinentechnischen Arbeitstagung Anfang März in Dortmund (v.l.): VLB-Präsident Ulrich Rust, Lorenz Rebernik, Geschäftsführer ANDRITZ Separation, Olaf Müller, Senior Vice President ANDRITZ Separation, und Dr. Josef Fontaine, Geschäftsführer VLB Berlin